Apleona Schweiz AG

Das Richtige zu tun heisst verstehen, was heute ist und vordenken, was morgen sein soll. Mit Kompetenz und Leidenschaft sind wir für Sie und Ihre Infrastrukturen da und betreuen diese während des ganzen Lebenszyklus.

Ihr Mehrwert ist unser Ziel.

Wir engagieren uns für Sie

Ob Sie nun im Handel oder in der Produktion tätig sind oder in der Forschung und Entwicklung arbeiten, ob Sie eine öffentliche Einrichtung oder ein Dienstleistungs- oder Pharma- unternehmen sind – wir betreuen Ihre Immobilien kompetent, effizient und verantwortungsvoll, um für Sie Mehrwert zu schaffen. Facility Management ist für jedes Unternehmen und jedes Gebäude ein Thema.

Das Rundum-Paket für Ihre Immobilie

Als führender Systempartner für integrales Facility Management bieten wir innovative und leistungsfähige Lösungen an und setzen auf eine hohe Eigenleistungstiefe.

Werde Teil unseres Teams

Ob Du am Anfang Deiner Karriere stehst, Dich beruflich weiterentwickeln willst oder eine neue Tätigkeit suchst – Apleona Schweiz AG bietet eine Vielzahl an Einstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven.

Unsere Fachbereiche Betriebssanität und Betriebsfeuerwehr bei Georg Fischer

Bereits seit vielen Jahren dürfen wir für Georg Fischer (GF) einen Grossteil der Leistungen im technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Facility Management erbringen. Das Mandat ist flächenmässig nicht nur das grösste, sondern auch das einzige, bei dem Apleona Schweiz mit einer Betriebsfeuerwehr sowie Betriebssanität vor Ort vertreten ist. Patrizia Mattenberger, KV-Lernende bei GF, hat im Rahmen einer Projektaufgabe mit den Teams der Betriebsfeuerwehr sowie -sanität ein Interview geführt. Im Gespräch berichten Ralph Spörri (Leiter Sicherheit) und Katia Güntert (Leiterin Betriebssanität) von ihrem spannenden Arbeitsalltag.

Wie stellen sich Ihre Bereiche zusammen?
Ralph Spörri: Ich bin mittlerweile seit zehn Jahren Feuerwehrkommandant der Betriebsfeuerwehr bei Georg Fischer (GF). Unser 35-köpfiges Teams setzt sich primär aus Mitarbeitenden der GF zusammen. Wir sind zuständig für den vorbeugenden Brandschutz und die Schadenintervention bei einem Ereignis.

Katia Güntert: Ich arbeite seit 2014 bei der Sanität. Mein Team besteht aus drei Mitarbeitenden. Zu unseren Hauptaufgaben gehören unter anderem Erste-Hilfe-Leistungen bei Unfällen und Krankheiten, Beratungen, Kontrolle der sanitätsbetrieblichen Einrichtungen und Grippeimpfungen.

Wann können sich die Mitarbeitenden an Sie wenden?
Katia Güntert: Die meisten Unfälle passieren aufgrund von Ablenkung, beispielsweise wegen Stress oder privater Probleme. Deswegen ist es uns wichtig, dass wir bei allen Anliegen für die Mitarbeitenden da sind und sie sich immer an uns wenden können. Es muss nicht zwingend beruflicher Natur sein.

Ralph Spörri: Die Betriebsfeuerwehr ist für den Schutz der Mitarbeitenden, der Gebäude und der Gerätschaften zuständig. Wir helfen schnell und unproblematisch. Zusätzlich unterstützen wir die GF bei Brandwachen, Parkplatzeinweisungen oder Anlässen.

Welche Kurse bieten Sie an?
Ralph Spörri: Wir führen für unsere Kunden und Mitarbeitenden brandtechnische Schulungen sowie Absturzsicherungskurse durch.

Katia Güntert: Wir von der Sanität führen Erste-Hilfe-Kurse auf verschiedensten Stufen durch – von der Anwendung eines Defibrillators bis zum IVR 2 Betriebsnothelfer. Diese Kurse bieten wir für unsere Kunden sowie für Apleona-Mitarbeitende an.

Nach welchen Leitwerten arbeiten Sie?
Katia Güntert und Ralph Spörri: Für uns alle steht das Helfen an oberster Stelle. Dabei ist es wichtig, stets auch auf die eigene Sicherheit zu achten. Man muss sich seiner Verantwortung bewusst sein, damit keine Kompetenzen überschritten werden. Vor allem in der Sanität ist die Schweigepflicht konsequent einzuhalten.

Wie können wir uns einen Arbeitstag bei euch vorstellen?
Ralph Spörri: Am Anfang des Tages tauschen wir uns mit dem ganzen Sicherheitsteam bei einem kurzen Meeting aus. Dabei priorisieren wir unsere Aufgaben und lassen die Ereignisse der letzten Tage Revue passieren. Danach sind die Abläufe individuell, je nachdem, welche Aufgaben erledigt werden müssen. Zu den täglichen Routinen gehören brandschutztechnische Rundgänge in den Gebäuden der GF sowie die Kontrolle der Parkplätze, Sprinkleranlagen und Gaslöschanlagen. Wir können natürlich immer unterbrochen werden, wenn ein Einsatz ruft.

Katia Güntert: Unsere Arbeitstage sind unvorhersehbar, da wir nicht wissen können, was alles auf uns zukommt. Kontrollen der Erste-Hilfe-Einrichtungen sind planbar und werden monatlich durchgeführt. Auch die Schulungstermine werden im Team abgestimmt.

Was motiviert Sie bei der täglichen Arbeit?
Katia Güntert und Ralph Spörri: Uns motivieren die Kollegialität und die Teamarbeit. Das sind sehr wichtige Werte bei uns, denn wir ziehen alle an einem Strang!

Welche sonstigen Aktionen haben Sie schon gemacht?
Katia Güntert: Das Sanitätsteam nahm an einem Wettbewerb des SVBS (Schweizerischer Verband für Betriebssanität) teil und gewann den ersten Platz. Das Preisgeld betrug CHF 2‘500. Es war ein sehr heisser Sommer, deshalb entschieden wir uns dazu, von dem Geld Kühltücher für die Werksmitarbeitenden zu kaufen und diese an die Mitarbeitenden der GF zu verschenken.